Das Fazit…

Der Rückblick

Über 4000 Mails, ca. 800 ehrenamtliche Stunden in der Vorbereitung von November 2011 bis Juli 2012 – war es das wert?

Das hat sich Projektleiterin Grit Peter wohl nicht nur einmal gefragt.
„Ich möchte mich auch im Namen des Vorstandes Thilo Bode bedanken und allen Beteiligten meinen größten Respekt aussprechen. Es liegt mir persönlich am Herzen, diese Worte zu schreiben, denn ohne die Unterstützung hätten wir diese 4 Tage nicht geschafft. Den vielen Helfern und Vereinen, die teilweise Urlaub für diese Tage genommen haben, der Lehrerschaft, den helfenden Schülern, den Sponsoren, jedem Hausmeister an den Schulen, den teilnehmenden Gemeinden mit ihren Mitarbeitern, der Pforzheimer Zeitung, vor allem aber meiner Familie, die lange Zeit keine Mama, Oma oder Ehefrau hatte, meiner Freundin Gitta, die extra aus dem Norden angereist ist und vielen, die es nicht persönlich nehmen sollen, wenn ich hier nicht alle aufzählen können.“Mit ein bisschen Abstand und bei der Gestaltung dieser Broschüre hat sie gesehen: „Ja, das war es wert!“. Es entstand durch die Schoolgames ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Schülern verschiedener Schulen, wir haben es unter den Vereinen und auch über Ortsgrenzen geschafft, eine Vernetzung aufzubauen und wollen diese auch in Zukunft nutzen. Wir haben es geschafft, knapp 1500 Kinder zu bewegen! Es wurden Schoolgamessieger gekührt in Sportarten, die nicht so präsent sind, manche Kinder konnten neue Erfahrungen sammeln und Sportarten ausprobieren.

Wird es eine Fortsetzung geben?

Sicher war es das Ziel, die Schoolgames zur Tradition werden zu lassen. Die Beteiligten werden sich zusammen setzen, werden Stärken und Schwächen austauschen und gemeinsam überlegen, ob es 2014 eine Neuauflage der Schoolgames geben wird.

Aber dies wird nicht mehr auf dieser allein ehrenamtlicher Basis möglich sein. Oft wird in der Politik oder anderen Partnern festgestellt, dass unsere Kinder zu wenig Bewegung haben. Mit den Schoolgames haben wir bewiesen, wie es geht, wie man sich über Ortsgrenzen hinaus vernetzen und vieles bewegen kann. Gern setzen wir dieses Konzept nochmals in die Tat um, aber dazu brauchen wir mehr Unterstützung – melden Sie sich gern bei Projektleiterin Grit Peter oder Vorstand Thilo Bode.